17. November 2020

Screening auf fetale Retardierung in der Schwangerenvorsorge

Referentin: Gabriele Langer-Grandt

Wie können Kinder erkannt werden, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung besteht? Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, mit dem Hebammen und FrauenärztInnen mittels Symphysenfundusabstand Wachstumsretardierungen erkennen können.

Referentin Gabriele Langer-Grandt
Termin 17. November 2020 10:00-17:30 Uhr
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Der Workshop

Wäre es nicht wunderbar, wenn es in der Routinevorsorge die
Möglichkeit gäbe, kostengünstig und nicht invasiv jene Kinder zu
erkennen, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung
besteht?

Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, das
Growth Assessment Protocol, kurz GAP, das vom Perinatal Institute
in Großbritannien entwickelt wurde – und in Deutschland bisher nur
wenig bekannt ist. Mit diesem Tool können Hebammen und FrauenärztInnen
evidenzbasiert und mit einer hohen Detektionsrate ab der
26. Schwangerschaftswoche fetale Wachstumsretardierungen bei
Low-risk-Schwangeren mittels Symphysenfundusabstand erkennen.
Der Standard ist angepasst an die Individualität jeder Mutter und
berücksichtigt ihre ethnische Herkunft, ihre Größe, das Gewicht und
die Parität.

Zusammen mit ihrer Kollegin Jella Grabbert nutzt Gabriele Langer-
Grandt das GAP in der Schwangerenvorsorge und erklärt in dem
Workshop, warum es so attraktiv für eine beziehungsgeleitete
Schwangerenvorsorge ist und wie Hebammen es in Deutschland
anwenden können.

Die Inhalte des Workshops:

  • Die Physiologie der fetalen Versorgung und des Wachstums
  • Theoretischer Hintergrund zum GAP
  • Praktische Anwendung
  • Implementierung des GAP in der Schwangerenvorsorge
  • Zugang zum Tool über das Perinatal Institute in Großbritannien
  • Hürden, Risiken und Chancen des GAP

25. November 2020

Screening auf fetale Retardierung in der Schwangerenvorsorge

Referentin: Gabriele Langer-Grandt

Wie können Kinder erkannt werden, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung besteht? Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, mit dem Hebammen und FrauenärztInnen mittels Symphysenfundusabstand Wachstumsretardierungen erkennen können.

Referentin Gabriele Langer-Grandt
Termin 25. November 2020 10:00-17:30 Uhr
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 8 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 140 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 165 Euro)

Der Workshop

Wäre es nicht wunderbar, wenn es in der Routinevorsorge die
Möglichkeit gäbe, kostengünstig und nicht invasiv jene Kinder zu
erkennen, bei denen das Risiko einer fetalen Wachstumsretardierung
besteht?

Gabriele Langer-Grandt stellt in ihrem Workshop ein Tool vor, das
Growth Assessment Protocol, kurz GAP, das vom Perinatal Institute
in Großbritannien entwickelt wurde – und in Deutschland bisher nur
wenig bekannt ist. Mit diesem Tool können Hebammen und FrauenärztInnen
evidenzbasiert und mit einer hohen Detektionsrate ab der
26. Schwangerschaftswoche fetale Wachstumsretardierungen bei
Low-risk-Schwangeren mittels Symphysenfundusabstand erkennen.
Der Standard ist angepasst an die Individualität jeder Mutter und
berücksichtigt ihre ethnische Herkunft, ihre Größe, das Gewicht und
die Parität.

Zusammen mit ihrer Kollegin Jella Grabbert nutzt Gabriele Langer-
Grandt das GAP in der Schwangerenvorsorge und erklärt in dem
Workshop, warum es so attraktiv für eine beziehungsgeleitete
Schwangerenvorsorge ist und wie Hebammen es in Deutschland
anwenden können.

Die Inhalte des Workshops:

  • Die Physiologie der fetalen Versorgung und des Wachstums
  • Theoretischer Hintergrund zum GAP
  • Praktische Anwendung
  • Implementierung des GAP in der Schwangerenvorsorge
  • Zugang zum Tool über das Perinatal Institute in Großbritannien
  • Hürden, Risiken und Chancen des GAP

10. Dezember 2020

Geburtsverletzungen – den Heilungsprozess begleiten

Referentin: Peggy Seehafer

Welche Verletzungen müssen wie behandelt werden? In ihrem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von eindrücklichen Fotos, wie schlecht verheilende Verletzungen aussehen und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 10. Dezember 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 6 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 120 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 145 Euro)

Der Workshop

Bei über der Hälfte aller Gebärenden kommt es zu einer nahtpflichtigen
Dammverletzung. Und auch wenn mit Heilungsverzögerungen in
der Regel nicht zu rechnen ist, können sie bedingt durch z.B. Diabetes
oder Anämien auftreten – und müssen dann von der Hebamme
erkannt werden. Worauf muss sie im Wochenbett achten und welche
Verletzungen müssen wie behandelt werden? Und wer kümmert sich
um die Frauen, wenn die Hilfeleistungen der Hebammen erschöpft
sind? In dem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von Fotos, wie
schlecht genähte oder schlecht verheilende Verletzungen aussehen
und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Inhalt des Workshops:

  • Physiologie und Beurteilung der Wundheilung
  • Soweit vorhanden: evidenzbasierte Maßnahmen zur Unterstützung der Wundheilung – und alternativ: die klinische Praxis
  • Hilfen bei Wundheilungsstörungen (Fäden ziehen ja oder nein?)
  • Frühe Sekundärnaht
  • Rechtliche Situation, z.B. bei Fehldiagnostik
  • Langzeitprobleme nach Geburtsverletzungen
  • Diskussion eigener Fälle
  • Praktische Übungen sowie Training mit Fotos und Real-Videos

11. Dezember 2020

Geburtsverletzungen – den Heilungsprozess begleiten

Referentin: Peggy Seehafer

Welche Verletzungen müssen wie behandelt werden? In ihrem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von eindrücklichen Fotos, wie schlecht verheilende Verletzungen aussehen und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Referentin Peggy Seehafer
Termin 11. Dezember 2020
Ort Elwin Staude Verlag, Tiergartenstr. 125 b, 30559 Hannover
Dauer 6 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr 120 Euro für DHZ-Abonnentinnen (regulär 145 Euro)

Der Workshop

Bei über der Hälfte aller Gebärenden kommt es zu einer nahtpflichtigen
Dammverletzung. Und auch wenn mit Heilungsverzögerungen in
der Regel nicht zu rechnen ist, können sie bedingt durch z.B. Diabetes
oder Anämien auftreten – und müssen dann von der Hebamme
erkannt werden. Worauf muss sie im Wochenbett achten und welche
Verletzungen müssen wie behandelt werden? Und wer kümmert sich
um die Frauen, wenn die Hilfeleistungen der Hebammen erschöpft
sind? In dem Workshop zeigt Peggy Seehafer anhand von Fotos, wie
schlecht genähte oder schlecht verheilende Verletzungen aussehen
und erklärt, wie Hebammen mit den Befunden umgehen sollten.

Inhalt des Workshops:

  • Physiologie und Beurteilung der Wundheilung
  • Soweit vorhanden: evidenzbasierte Maßnahmen zur Unterstützung der Wundheilung – und alternativ: die klinische Praxis
  • Hilfen bei Wundheilungsstörungen (Fäden ziehen ja oder nein?)
  • Frühe Sekundärnaht
  • Rechtliche Situation, z.B. bei Fehldiagnostik
  • Langzeitprobleme nach Geburtsverletzungen
  • Diskussion eigener Fälle
  • Praktische Übungen sowie Training mit Fotos und Real-Videos